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	<title>infobroker.de Themen &#187; Medizin</title>
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		<title>BranchenReport &#8211; Medizin &amp; Pharma in Deutschland</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2009/06/14/branchenreport-medizin-pharma-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 07:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Pharmaunternehmen nehmen zwar in der Weltspitze keine vorderen Plätze ein, sind aber in sehr guter Verfassung und steuern nahezu unbeeindruckt durch die gegenwärtige Wirtschaftskrise. Boehringer Ingelheim zählt international zu den derzeit am stärksten wachsenden Pharmaunternehmen, die Mischkonzerne Bayer und Merck KGaA profitieren von ihrem starken Pharmageschäft, während ihr Chemie- und Kunststoffgeschäft Schwäche zeigt. Die pharmazeutische Industrie bildet mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Pharmaunternehmen nehmen zwar in der Weltspitze keine vorderen Plätze ein, sind aber in sehr guter Verfassung und steuern nahezu unbeeindruckt durch die gegenwärtige Wirtschaftskrise. Boehringer Ingelheim zählt international zu den derzeit am stärksten wachsenden Pharmaunternehmen, die Mischkonzerne Bayer und Merck KGaA profitieren von ihrem starken Pharmageschäft, während ihr Chemie- und Kunststoffgeschäft Schwäche zeigt.</p>
<p>Die pharmazeutische Industrie bildet mit einem Umsatz von rund 37 Milliarden Euro und 127 000 Beschäftigten einen wichtigen Wirtschaftszweig in Deutschland. Sie stellt rund zehn Prozent der gesamten FuE-Aufwendungen und liegt damit auf dem vierten Platz hinter der Automobil-, Elektronik- und Chemieindustrie.<br />
Deutschland ist weltweit nur noch der fünftgrößte Hersteller von Arzneimitteln hinter den USA, Japan, Frankreich und Großbritannien. Trotz der Fusionen der vergangenen Jahre spielen die deutschen Pharmaunternehmen international weiterhin in der Zweiten Liga.<br />
Ausländische Generikaanbieter wollen den deutschen Markt erobern, Rabattverträge bringen Generikapreise ins Rutschen, in der Biotech-Szene herrscht nach wie vor Erfolgsdruck, der Apothekenmarkt wartet auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes und auf dem Klinikmarkt nimmt der Anteil der profitablen privaten Anbieter zu.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<title>Emergency im amerikanischen Gesundheitssystem &#8211; Die Reform ist überfällig!</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2009/02/16/emergency-im-amerikanischen-gesundheitssystem-die-reform-ist-uberfallig/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 07:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Gesundheitssystem gilt als marode. 47 Millionen US-Bürger sind nicht krankenversichert. Obama möchte allen Amerikanern mit staatlichen Hilfen eine Krankenversicherung ermöglichen, das gesamte Gesundheitssystem reformieren und effizienter machen eine große innenpolitische Herausforderung. Knapp 60 Prozent der Amerikaner sind über ihren Arbeitgeber versichert. Mit der Wirtschaftskrise steigt die Zahl der Arbeitslosen und mit ihr die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherungsschutz. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische Gesundheitssystem gilt als marode. 47 Millionen US-Bürger sind nicht krankenversichert. Obama möchte allen Amerikanern mit staatlichen Hilfen eine Krankenversicherung ermöglichen, das gesamte Gesundheitssystem reformieren und effizienter machen eine große innenpolitische Herausforderung.</p>
<p>Knapp 60 Prozent der Amerikaner sind über ihren Arbeitgeber versichert. Mit der Wirtschaftskrise steigt die Zahl der Arbeitslosen und mit ihr die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherungsschutz. Die privaten Krankenversicherungen verlangen sehr hohe Prämien, Zuzahlungen oder Selbstbehalte. Geringverdiener und kleine Unternehmen können sich, ihre Familien und Beschäftigten kaum versichern. Staatliche Hilfsprogramme, wie Medicare für Menschen ab 65, Medicaid für wirtschaftlich Schwache oder SCHIP für Kinder, sind vom Gesetzgeber als Ausnahme bzw. letzter Rettungsanker gedacht, decken aber tatsächlich 45 Prozent der gesamten  Gesundheitsaufwendungen der Amerikaner.</p>
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		<title>17. Welt-Aids-Konferenz &#8211; Zehn gute und zehn schlechte Nachrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 06:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit fast 30 Jahren zieht der Aids-Erreger HIV um die Welt, in diesem Jahr jährt sich seine Erstbeschreibung durch französische Forscher um Professor Luc Montagnier zum 25sten Mal, gerade ging die 17. Welt-Aids-Konferenz in Mexiko City zu Ende und die Robert-Koch-Stiftung Berlin veröffentlichte ihren Halbjahresbericht ein guter Moment, um die wichtigsten guten und schlechten Nachrichten und Daten in der Presse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 30 Jahren zieht der Aids-Erreger HIV um die Welt, in diesem Jahr jährt sich seine Erstbeschreibung durch französische Forscher um Professor Luc Montagnier zum 25sten Mal, gerade ging die 17. Welt-Aids-Konferenz in Mexiko City zu Ende und die Robert-Koch-Stiftung Berlin veröffentlichte ihren Halbjahresbericht ein guter Moment, um die wichtigsten guten und schlechten Nachrichten und Daten in der Presse der vergangenen Wochen zusammenzutragen.</p>
<p>Rund 33 Millionen Menschen waren nach Uno-Angaben Anfang dieses Jahres mit dem HIV-Virus infiziert. Die medizinischen Forscher haben es geschafft, die tödliche Krankheit in eine chronische zu verwandeln. Trotzdem: 290 000 Mädchen und Jungen starben 2007 an den Folgen von Aids.<br />
Das Robert-Koch-Institut, Berlin, meldet für das Jahr 2007 eine um vier Prozent zunehmende Zahl an Neuinfektionen. Die Zahl der HIV-Neudiagnosen in Deutschland ist damit weiter gestiegen auf insgesamt 2 752.<br />
Hauptkrisenregion ist nach wie vor Afrika. Mehr als 22 Millionen, also über zwei Drittel aller HIV-Infizierten, leben heute auf einem Kontinent, der nur knapp 15 Prozent der Weltbevölkerung umfasst. Doch auch in Osteuropa und Zentralasien steigt die Zahl der Aids-Neuinfektionen bedenklich.</p>
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		<title>Novelle des Stammzellgesetzes &#8211; Parlamentarische Gewissensentscheidung zwischen Lebensschutz und Forschungsfreiheit</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 04:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Embryonenschutzgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab wann beginnt menschliches Leben? Ab wann ist es uneingeschränkt schützenswert? Wenn die deutschen Parlamentarier darüber abstimmen, ob sie das bisherige Stammzellstichtagsgesetz beibehalten, fallen lassen oder verschieben, schlägt bei jedem die Stunde seines ethischen Gewissens: Lebensschutz oder Forschungsfreiheit &#8211; was zählt mehr? Das deutsche Embryonenschutzgesetz verbietet es, menschliche Embryonen für Forschungszwecke herzustellen oder zu zerstören. Das Stammzellgesetz vom Juni 2002 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab wann beginnt menschliches Leben? Ab wann ist es uneingeschränkt schützenswert? Wenn die deutschen Parlamentarier darüber abstimmen, ob sie das bisherige Stammzellstichtagsgesetz beibehalten, fallen lassen oder verschieben, schlägt bei jedem die Stunde seines ethischen Gewissens: Lebensschutz oder Forschungsfreiheit &#8211; was zählt mehr?</p>
<p>Das deutsche Embryonenschutzgesetz verbietet es, menschliche Embryonen für Forschungszwecke herzustellen oder zu zerstören.</p>
<p>Das Stammzellgesetz vom Juni 2002 erlaubt jedoch unter strengen Auflagen die Forschung an importierten embryonalen Stammzellen, die vor dem 1. Januar 2002 gewonnen wurden.<br />
Dieses Gesetz wird im Bundestag derzeit sehr kontrovers diskutiert. Zu entscheiden ist, ob die bisherige Stichtagsregelung beibehalten, fallen gelassen oder auf den 1. Mai 2007 verschoben wird.<br />
Die Wissenschaftler hoffen, bisher unheilbare Krankheiten mit Hilfe von embryonalen Stammzellen heilen zu können.</p>
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		<title>Krankenhausfinanzierung in der Krise &#8211; Dual funktioniert sie nicht, monistisch wollen sie die Länder nicht</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/08/18/krankenhausfinanzierung-in-der-krise-dual-funktioniert-sie-nicht-monistisch-wollen-sie-die-lander-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Sommerpause will die Bundesgesundheitspolitik eine weitere harte Nuss knacken: Die marode deutsche Krankenhausfinanzierung soll per Gesetz zum 1. Januar 2009 radikal erneuert werden. Doch die Länder wollen nicht so ohne weiteres auf ihre Kompetenzen verzichten und lehnen die bisherigen Vorschläge eisern ab. Das herrschende System der dualen Krankenhausfinanzierung steckt seit Jahren in einer heftigen Krise, doch Pläne zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Sommerpause will die Bundesgesundheitspolitik eine weitere harte Nuss knacken: Die marode deutsche Krankenhausfinanzierung soll per Gesetz zum 1. Januar 2009 radikal erneuert werden. Doch die Länder wollen nicht so ohne weiteres auf ihre Kompetenzen verzichten und lehnen die bisherigen Vorschläge eisern ab.</p>
<p>Das herrschende System der dualen Krankenhausfinanzierung steckt seit Jahren in einer heftigen Krise, doch Pläne zur Rückkehr zu einer monistischen Finanzierung stoßen auf erbitterten Widerstand der Bundesländer.<br />
Gemäß der dualen Krankenhausfinanzierung müssen die Krankenkassen die Betriebskosten der Kliniken decken, die Länder die Investitionen sicherstellen. In der Praxis zahlen die Krankenkassen immer mehr, die Länder schieben einen gewaltigen Investitionsstau vor sich her.<br />
In der ersten Verhandlungsrunde auf der Gesundheitsministerkonferenz der Länder in Plön Anfang Juli ist Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit ihrem 10-Punkte-Papier bei den Gesundheitsministern der 16 Länder abgeblitzt.</p>
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<p><span id="more-164"></span></p>
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		<title>Pharmaforschung &#8211; Neue Blockbuster bis auf weiteres wohl nur im Kino zu erwarten</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2007/11/05/pharmaforschung-neue-blockbuster-bis-auf-weiteres-wohl-nur-im-kino-zu-erwarten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 04:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pharma]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Weltmarktführer Pfizer verzeichnet massive Umsatzrückgänge, Novartis setzt seine Umsatzprognose herab und das Münchner Biotech-Unternehmen GPC Biotech muss herbe Kursverluste einstecken. Die Pharmabranche ringt um bahnbrechende Erfolge in der Medikamentenentwicklung, neue Blockbuster sind nicht in Sicht. Etliche Pharmakonzerne ringen um neue Erfolge in der Medikamentenentwicklung. Sie kämpfen mit dem ablaufenden Patentschutz für ihre alten, Umsatz tragenden Medikamente und strengeren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Weltmarktführer Pfizer verzeichnet massive Umsatzrückgänge, Novartis setzt seine Umsatzprognose herab und das Münchner Biotech-Unternehmen GPC Biotech muss herbe Kursverluste einstecken. Die Pharmabranche ringt um bahnbrechende Erfolge in der Medikamentenentwicklung, neue Blockbuster sind nicht in Sicht.</p>
<p>Etliche Pharmakonzerne ringen um neue Erfolge in der Medikamentenentwicklung. Sie kämpfen mit dem ablaufenden Patentschutz für ihre alten, Umsatz tragenden Medikamente und strengeren Zulassungsanforderungen und Kontrollen für neue. Die Forschung und Entwicklung innovativer Arzneimittel kostet viel Zeit und sehr viel Geld. Auch bei den Biotechnologieunternehmen dauert es meist lange, bis sich die erhofften Erfolge einstellen. Während Deutschland bei den Forschungsinvestitionen bis 1977 noch auf dem dritten Platz hinter den USA und Japan rangierte, ist es inzwischen auf den fünften Platz abgerutscht und von Großbritannien und Frankreich überholt worden.</p>
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<p><span id="more-88"></span>Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.</p>
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