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	<title>infobroker.de Themen &#187; Fernsehen</title>
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		<title>HDTV &#8211; Quantensprung des Fernsehens?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 07:30:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[• Bei HDTV sind Fernsehbilder aufgrund erhöhter Bildpunktezahl wesentlich schärfer als herkömmliche. • Mit eine zusätzlichen Gebühr für HDTV wollen sich die privaten Fernsehanstalten mehr Unabhängigkeit vom Werbemarkt verschaffen. • Die uneinheitlichen Schnittstellen der privaten bzw. der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sorgen für Ärger. • Mit der Schnittstelle der Privaten können Empfangsgeräte manipuliert werden. Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Bei HDTV sind Fernsehbilder aufgrund erhöhter Bildpunktezahl wesentlich schärfer als herkömmliche.<br />
• Mit eine zusätzlichen Gebühr für HDTV wollen sich die privaten Fernsehanstalten mehr Unabhängigkeit vom Werbemarkt verschaffen.<br />
• Die uneinheitlichen Schnittstellen der privaten bzw. der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sorgen für Ärger.<br />
• Mit der Schnittstelle der Privaten können Empfangsgeräte manipuliert werden.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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Eine Übersicht der verschiedenen Themenbereiche finden Sie unter:<br />
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		<title>Werbeeinnahmen &#8211; den Medienkonzernen bricht ihr Standbein weg</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 07:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• Bei vielen Medienkonzernen brechen infolge der Wirtschaftskrise die Werbeeinnahmen weg. • Betroffen sind Sender wie RTL und ProSiebenSat1, aber auch Verlage wie Gruner + Jahr oder Axel Springer. • Erst 2011 dürften die Reklameerlöse wieder anziehen. • Die Branche denkt über Alternativen wie die performancebasierte Werbung nach. Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de Direkter Link:  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Bei vielen Medienkonzernen brechen infolge der Wirtschaftskrise die Werbeeinnahmen weg.<br />
• Betroffen sind Sender wie RTL und ProSiebenSat1, aber auch Verlage wie Gruner + Jahr oder Axel Springer.<br />
• Erst 2011 dürften die Reklameerlöse wieder anziehen.<br />
• Die Branche denkt über Alternativen wie die performancebasierte Werbung nach.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #810081;">Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #810081;">Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.<br />
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</span></span><a href="http://www.infobroker.de/product_info.php?products_id=3427"></a></p>
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		<title>BranchenReport &#8211; Medien &amp; Verlage in Deutschland</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2009/06/13/branchenreport-medien-verlage-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 13:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit leiden die Verlage unter schrumpfenden Auflagen und Anzeigeerlösen. Auch in Deutschland können sich Springer, Gruner &#38; Co dem Trend nicht entziehen. Unter Druck geraten sind zuletzt auch zwei Institutionen, die seit Jahren die hiesige Presselandschaft prägen; die Nachrichtenagentur dpa sowie das Presse-Grosso-System. Im TV- und Filmbereich stecken der Bezahlsender Premiere und die Sendergruppe ProSiebenSat.1 weiter in der Krise. Einzig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit leiden die Verlage unter schrumpfenden Auflagen und Anzeigeerlösen. Auch in Deutschland können sich Springer, Gruner &amp; Co dem Trend nicht entziehen. Unter Druck geraten sind zuletzt auch zwei Institutionen, die seit Jahren die hiesige Presselandschaft prägen; die Nachrichtenagentur dpa sowie das Presse-Grosso-System. Im TV- und Filmbereich stecken der Bezahlsender Premiere und die Sendergruppe ProSiebenSat.1 weiter in der Krise. Einzig bei den Kinos war zuletzt eine positive Entwicklung zu beobachten.</p>
<p>Die Verlagshäuser leiden derzeit unter sinkenden Auflagen und Werbeeinnahmen. Dennoch konnte zumindest Deutschlands größter Zeitungsverlag Axel Springer 2008 Rekordergebnisse vorweisen.</p>
<p>Mit der dpa und dem Presse-Grosso-System sind in jüngster Zeit gar zwei Kerninstitutionen der deutschen Presselandschaft ins Wanken geraten.<br />
Bei den TV-Sendern schreiben Premiere und ProSiebenSat.1 nach wie vor tiefrote Zahlen. Auch international steckt der Zeitungsmarkt in der Krise; aus den USA wird gar von einem “Zeitungssterben“ berichtet.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<item>
		<title>Der Bezahlsender Premiere &#8211; mit geschönten Zahlen in die Krise</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/11/14/der-bezahlsender-premiere-mit-geschonten-zahlen-in-die-krise/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 07:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bezahlsender]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Premiere steckt in der Krise. Nachdem der neue Vorstandschef Mark Williams bekannt gegeben hatte, dass die Abonnenten-Zahlen bislang zu hoch veranschlagt wurden, ist der Aktienkurs des Bezahlsenders deutlich eingebrochen. Unklar ist deswegen, wie es mit der Vergabe der TV-Rechte an der Fußballbundesliga ab 2009 weitergeht. Bislang hatte Premiere über 200 Millionen Euro für die Rechte hingeblättert und war einzig in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere steckt in der Krise. Nachdem der neue Vorstandschef Mark Williams bekannt gegeben hatte, dass die Abonnenten-Zahlen bislang zu hoch veranschlagt wurden, ist der Aktienkurs des Bezahlsenders deutlich eingebrochen.</strong></p>
<p>Unklar ist deswegen, wie es mit der Vergabe der TV-Rechte an der Fußballbundesliga ab 2009 weitergeht. Bislang hatte Premiere über 200 Millionen Euro für die Rechte hingeblättert und war einzig in Frage kommender Pay-TV-Sender. Darüber hinaus krempelt Großaktionär und Medienunternehmer Rupert Murdoch gerade die Führungsspitze bei Premiere um. Den Sender dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu führen, dürfte indes noch etwas länger dauern.</p>
<ul>
<li>Der Bezahlsender Premiere hat lange Zeit seine Abonnenten-Zahlen geschönt.</li>
<li>Nach Bekanntwerden dieses Vorgangs ist der Aktienkurs des Bezahlsenders deutlich eingebrochen.</li>
<li>Aktionärsvertreter wollen gegen Premiere Schadenersatzansprüche anstrengen.</li>
<li>Betroffen davon ist auch die anstehende Vergabe der TV-Rechte an der Fußballbundesliga.</li>
<li>Darüber hinaus krempelt Großaktionär Rupert Murdoch gerade die Konzernspitze um.</li>
</ul>
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<p><span id="more-258"></span></p>
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		<item>
		<title>TV-Rechte Fußball-Bundesliga &#8211; Kartellamt durchkreuzt Pläne der DFL</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/10/12/tv-rechte-fusball-bundesliga-kartellamt-durchkreuzt-plane-der-dfl/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der drei Milliarden Euro schwere Vertrag zwischen der Deutschen Fußball Liga und der Kirch-Agentur Sirius ist geplatzt. Grund ist ein Urteil des Bundeskartellamtes, das eine zeitnahe Berichterstattung der Bundesligaspiele im frei empfangbaren Fernsehen gefordert hat. Dieses Detail hat dem DFL-Kirch-Deal die Geschäftsgrundlage entzogen. Die Liga wird nun die TV- und Medien-Rechte von der Saison 2009/2010 an selbst ausschreiben. Den Zuschlag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der drei Milliarden Euro schwere Vertrag zwischen der Deutschen Fußball Liga und der Kirch-Agentur Sirius ist geplatzt. Grund ist ein Urteil des Bundeskartellamtes, das eine zeitnahe Berichterstattung der Bundesligaspiele im frei empfangbaren Fernsehen gefordert hat. Dieses Detail hat dem DFL-Kirch-Deal die Geschäftsgrundlage entzogen. Die Liga wird nun die TV- und Medien-Rechte von der Saison 2009/2010 an selbst ausschreiben. Den Zuschlag dürften erneut die bisherigen Platzhirsche ARD und Premiere erhalten.</p>
<p>Der drei Milliarden Euro schwere Deal zwischen der Deutschen Fußball Liga (DFL) und der Kirch-Agentur Sirius ist geplatzt.<br />
Auslöser war die Forderung des Kartellamts, eine zeitnahe Berichterstattung der Bundesligaspiele im frei empfangbaren Fernsehen sicherzustellen.<br />
Die DFL, in der die 36 deutschen Profiklubs organisiert sind, wird die Rechte nun selbst vermarkten.<br />
Die Einnahmen aus der TV-Vermarktung werden voraussichtlich geringer ausfallen als bisher.<br />
Den Zuschlag dürften abermals die ARD und der Bezahlsender Premiere erhalten.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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		<item>
		<title>Kabelnetzbetreiber &#8211; Geschäftsmodell im Wandel!</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/09/05/kabelnetzbetreiber-geschaftsmodell-im-wandel/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 06:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen den Kabelnetzbetreibern und den Telekomfirmen verwischen sich die Unterschiede zwischen den Geschäftsmodellen zusehends. Während Netzgesellschaften wie Kabel Deutschland oder Unity Media inzwischen auch Internet- und Telefon-Flatrates anbieten, kaufen Telekomgesellschaften wie Versatel nun auch Netzbetreiber auf. Dennoch hinken die Kabelgesellschaften im internationalen Vergleich hinterher, da sie erst relativ spät in die neuen Geschäftsfelder hineingegangen sind. Die Kabelnetzbetreiber erweitern derzeit ihren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen den Kabelnetzbetreibern und den Telekomfirmen verwischen sich die Unterschiede zwischen den Geschäftsmodellen zusehends. Während Netzgesellschaften wie Kabel Deutschland oder Unity Media inzwischen auch Internet- und Telefon-Flatrates anbieten, kaufen Telekomgesellschaften wie Versatel nun auch Netzbetreiber auf. Dennoch hinken die Kabelgesellschaften im internationalen Vergleich hinterher, da sie erst relativ spät in die neuen Geschäftsfelder hineingegangen sind.</p>
<p>Die Kabelnetzbetreiber erweitern derzeit ihren Geschäftsbereich in Richtung Telefonie und schnelles Internet.<br />
Vorreiter dieser Entwicklung sind vor allem Kabel Deutschland, Kabel Baden-Württemberg und Unity Media, die drei großen Betreiber des Überlandkabelnetzes.<br />
Im europäischen Vergleich allerdings hinken die hiesigen Kabelnetzbetreiber der Entwicklung noch hinterher.</p>
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<p><span id="more-183"></span>Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.</p>
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		<item>
		<title>Rundfunkstaatsvertrag &#8211; Online-Aktivitäten von ARD und ZDF werden begrenzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 05:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rundfunkstaatsvertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ministerpräsidenten der Länder haben einen neuen Entwurf zum Rundfunkstaatsvertrag vorgelegt. Dieser soll die Expansion der Privaten im Internet begrenzen. Demnach dürften die Öffentlich-rechtlichen im Netz nur “sendungsbezogene“ Inhalte anbieten. Unterhaltungsangebote wie Kontaktbörsen oder Freizeittipps sollen dagegen außen vorbleiben. Private Anbieter sowie die EU-Kommission sehen durch die Expansion der Öffentlich-Rechtlichen ins Internet bereits den Wettbewerb in Gefahr. Die Ministerpräsidenten der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ministerpräsidenten der Länder haben einen neuen Entwurf zum Rundfunkstaatsvertrag vorgelegt. Dieser soll die Expansion der Privaten im Internet begrenzen. Demnach dürften die Öffentlich-rechtlichen im Netz nur “sendungsbezogene“ Inhalte anbieten. Unterhaltungsangebote wie Kontaktbörsen oder Freizeittipps sollen dagegen außen vorbleiben. Private Anbieter sowie die EU-Kommission sehen durch die Expansion der Öffentlich-Rechtlichen ins Internet bereits den Wettbewerb in Gefahr.</p>
<p>Die Ministerpräsidenten der Länder haben einen neuen Entwurf zum Rundfunkstaatsvertrag vorgelegt.<br />
Der neue Vertrag soll der Expansion von ARD und ZDF im Internet Grenzen setzen.<br />
Künftig sollen die Online-Inhalte nur noch “sendungsbezogen“ sein und zeitlich begrenzt im Netz stehen.<br />
Die Privaten sehen durch die Internet-Pläne der Öffentlich-Rechtlichen ihr Online-Geschäft bedroht.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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<p><span id="more-178"></span>Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.</p>
<p>Eine Übersicht der verschiedenen Themenbereiche finden Sie unter:</p>
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		<title>Gebührenfinanzierung &#8211; Verfassungsgerichtsurteil stärkt öffentlich-rechtliche Anstalten!</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2007/11/15/gebuhrenfinanzierung-verfassungsgerichtsurteil-starkt-offentlich-rechtliche-anstalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 03:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[BranchenThemen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat einer Verfassungsbeschwerde von ARD, ZDF und Deutschlandradio stattgegeben. Demnach war der Eingriff der Länder in die Rundfunkfinanzierung bei der Gebührenrunde 2005 verfassungswidrig. Das Urteil bedeutete nicht nur einen klaren, sondern vor allem unerwarteten Sieg für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk &#8211; einerseits wegen der zusätzlichen Gebühreneinnahmen und andererseits wegen der gegebenen Zukunftsgarantien.   Im Wettbewerb der Rundfunk- und Fernsehanstalten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat einer Verfassungsbeschwerde von ARD, ZDF und Deutschlandradio stattgegeben. Demnach war der Eingriff der Länder in die Rundfunkfinanzierung bei der Gebührenrunde 2005 verfassungswidrig. Das Urteil bedeutete nicht nur einen klaren, sondern vor allem unerwarteten Sieg für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk &#8211; einerseits wegen der zusätzlichen Gebühreneinnahmen und andererseits wegen der gegebenen Zukunftsgarantien.<br />
 </p>
<p>Im Wettbewerb der Rundfunk- und Fernsehanstalten hat das Bundesverfassungsgericht mit seinem Urteil zur Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebots die Stellung von ARD und ZDF gestärkt.<br />
Die Länder können demnach entgangene Gebühreneinnahmen in Höhe von 440 Millionen Euro nachfordern &#8211; zudem wurde die &#8220;Bestands- und Entwicklungsgarantie&#8221; bestätigt.<br />
Heftig kritisiert wird, dass ARD und ZDF die Gebühreneinnahmen auch dazu nutzen, um im Bereich der digitalen Medien zu expandieren.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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<p><span id="more-96"></span></p>
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]]></content:encoded>
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