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	<title>infobroker.de Themen &#187; Energie</title>
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		<title>Kanadas schwarzes Gold &#8211; Ölpreisverfall und grüne Politik lähmen Kanadas Ölsandindustrie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 07:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[• Kanada verfügt nach Saudi-Arabien über die zweitgrößten Ölvorkommen der Welt in Form von Erdöl- oder Teersand. Sie machen heute fast die Hälfte der kanadischen Erdölproduktion aus. • Ölsand ist kapitalintensiv abbaubar und daher nur bei einem hohen Ölpreis von über 70 US-Dollar rentabel und lukrativ. Der Ölpreisverfall der vergangenen Monate lähmt viele Projekte der Ölsandindustrie. • Der Tagebau hinterlässt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>• Kanada verfügt nach Saudi-Arabien über die zweitgrößten Ölvorkommen der Welt in Form von Erdöl- oder Teersand. Sie machen heute fast die Hälfte der kanadischen Erdölproduktion aus.<br />
• Ölsand ist kapitalintensiv abbaubar und daher nur bei einem hohen Ölpreis von über 70 US-Dollar rentabel und lukrativ. Der Ölpreisverfall der vergangenen Monate lähmt viele Projekte der Ölsandindustrie.<br />
• Der Tagebau hinterlässt Mondlandschaften und belastet die Umwelt mit hochgiftigen Abwässern. Ein energischeres Vorgehen der kanadischen Umweltschützer und vor allem die grüne Politik Obamas verschärfen die Krise.</p>
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		<title>Branchenreport Energie- und Rohstoffe in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz spurlos geht die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise auch an der Energiebranche nicht vorbei. Für das vergangene und das laufende Jahr präsentiert sie sich noch recht stabil; mittelfristig wird sich jedoch die sinkende Nachfrage der Industriekunden auf die Preise und Erlöse auswirken. Der Primärenergieverbrauch in Deutschland stieg 2008 wieder leicht an; noch im Jahr zuvor war er so niedrig wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz spurlos geht die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise auch an der Energiebranche nicht vorbei. Für das vergangene und das laufende Jahr präsentiert sie sich noch recht stabil; mittelfristig wird sich jedoch die sinkende Nachfrage der Industriekunden auf die Preise und Erlöse auswirken.</p>
<p>Der Primärenergieverbrauch in Deutschland stieg 2008 wieder leicht an; noch im Jahr zuvor war er so niedrig wie zuletzt Mitte der siebziger Jahre. Kühlere Temperaturen ließen den Verbrauch an Mineralöl und Kernenergie steigen. Die Erneuerbaren Energieträger legten um beachtliche 7,3 Prozent zu. Die inländische Energiegewinnung ging leicht zurück. Dennoch bleibt Deutschland in hohem Maße von Energieimporten abhängig. Braunkohle ist der wichtigste heimische Energieträger für die Stromerzeugung. Die erneuerbaren Energien sind inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Sie steigerten ihren Beitrag zur Stromerzeugung um insgesamt sechs Prozent und haben nun einen Anteil von fast 15 Prozent an der gesamten Stromerzeugung. Die Windenergie konnte allerdings kaum noch zulegen. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise dürfte die Energie- &amp; und Rohstoffbranche weitgehend unbeschadet durchstehen.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<title>Solarindustrie &#8211; Zukunftsbranche mit Durchhänger</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2009/04/02/solarindustrie-zukunftsbranche-mit-durchhanger/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der März verheißt Frühlingserwachen und wärmende Sonne, doch noch ist der Himmel oft grau und trüb. Auch der Solarbranche werden dieses Jahr düstere Zeiten prophezeit: Beobachter kündigen Pleiten und Fusionen an, die Wirtschaftskrise beschleunigt die anstehende Branchenkonsolidierung. Die deutschen Branchenführer Q-Cells, Solon und Ersol absolvierten 2008 erneut ein blendendes Geschäftsjahr; im laufenden Jahr wird das Umsatzwachstum weitaus schwächer ausfallen. Am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der März verheißt Frühlingserwachen und wärmende Sonne, doch noch ist der Himmel oft grau und trüb. Auch der Solarbranche werden dieses Jahr düstere Zeiten prophezeit: Beobachter kündigen Pleiten und Fusionen an, die Wirtschaftskrise beschleunigt die anstehende Branchenkonsolidierung.</p>
<p>Die deutschen Branchenführer Q-Cells, Solon und Ersol absolvierten 2008 erneut ein blendendes Geschäftsjahr; im laufenden Jahr wird das Umsatzwachstum weitaus schwächer ausfallen. Am langfristig hohen Potenzial der Sonnenenergie ändert das nichts.<br />
Jetzt steht der Branche erst einmal eine Konsolidierung bevor. Die Zahl der Anbieter wird sich voraussichtlich deutlich reduzieren und Fusionen sind zu erwarten. So kursieren bereits Gerüchte um ein mögliches Zusammengehen von Q-Cells mit dem norwegischen Konkurrenten Renewable Energy Corporation. Die Produktionskapazitäten wurden in den vergangenen Jahren hochgefahren, doch jetzt sinkt die Nachfrage, die Preise rutschen, die Kunden verhandeln ihre bereits abgeschlossenen Verträge neu. Das drückt auf die Margen der Hersteller.</p>
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		<title>Tankstellenmarkt &#8211; Entspanntes Tanken an deutschen Zapfsäulen dank gefallener Spritpreise</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:21:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weniger Tankstellen, rückläufiger Benzinabsatz und fallende Spritpreise kennzeichnen den deutschen Tankstellenmarkt. Die dahinter stehenden Mineralölkonzerne warten mit deutlichen Gewinneinbußen im Schlussquartal des vergangenen Jahres auf. Die Anzahl der Tankstellen und der Absatz von Benzin sind seit Jahren rückläufig. Angesichts der Wirtschaftskrise ist im laufenden Jahr mit weiter niedrigen Öl- und damit Benzinpreisen zu rechnen. Aral ist in Deutschland Marktführer vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Tankstellen, rückläufiger Benzinabsatz und fallende Spritpreise kennzeichnen den deutschen Tankstellenmarkt. Die dahinter stehenden Mineralölkonzerne warten mit deutlichen Gewinneinbußen im Schlussquartal des vergangenen Jahres auf.</p>
<p>Die Anzahl der Tankstellen und der Absatz von Benzin sind seit Jahren rückläufig. Angesichts der Wirtschaftskrise ist im laufenden Jahr mit weiter niedrigen Öl- und damit Benzinpreisen zu rechnen. Aral ist in Deutschland Marktführer vor Shell und Esso. Die Mineralölkonzerne weisen zwar für das abgelaufene Gesamtjahr nach wie vor Gewinne aus, aber im vergangenen Quartal brachen die gemeldeten Zahlen gewaltig ein. Die Tankstellenlandschaft hat einen deutlichen Strukturwandel vollzogen. Längst wurde die reine Abgabe von Benzin durch ein kundenorientiertes Waren- und Dienstleistungsangebot ergänzt von der Waschstraße bis zum Shopgeschäft.</p>
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		<title>Erdgaskrise &#8211; Gaskonflikt lässt Ruf nach &#8220;Mehr Staat&#8221; in der Gasbevorratung laut werden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 09:25:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Urkraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zu Silvester aufgeflammte Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine offenbart erneut die Achillesferse der europäischen Volkswirtschaften: die hohe Importabhängigkeit der EU bei der Energieversorgung und insbesondere bei Erdgas. Seit 7. Januar 2009 sind die Gaslieferungen aus Russland durch die Ukraine zum Erliegen gekommen. Osteuropa ist aufgrund seiner hohen Abhängigkeit vom russischen Gas besonders stark betroffen. Russland ist der weltweit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zu Silvester aufgeflammte Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine offenbart erneut die Achillesferse der europäischen Volkswirtschaften: die hohe Importabhängigkeit der EU bei der Energieversorgung und insbesondere bei Erdgas.</p>
<p>Seit 7. Januar 2009 sind die Gaslieferungen aus Russland durch die Ukraine zum Erliegen gekommen. Osteuropa ist aufgrund seiner hohen Abhängigkeit vom russischen Gas besonders stark betroffen. Russland ist der weltweit größte Gaslieferant. Deutschland bezieht sein Gas zu 37 Prozent aus Russland, 24 Prozent kommen aus Norwegen, 18 Prozent aus den Niederlanden. Kurz-, mittel- und langfristige Lösungswege werden diskutiert. In Deutschland wird unter anderem der Ruf nach einer staatlich verordneten zwangsweisen nationalen Gasreserve wieder lauter.</p>
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<p><span id="more-431"></span>Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.<br />
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		<title>Saubere Kohlekraftwerke &#8211; Aus schwarz werde grün. Gelingt der Kohle ein Imagewandel?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 06:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Verbrennung von Kohle entsteht Kohlendioxid, also der Klimakiller CO2. Konventionelle Kohlekraftwerke blasen dieses einfach durch den Schornstein in die Luft. Entsprechend gilt die Kohle als schmutzigster Energieträger überhaupt. Gelingt der CCS-Technologie der Durchbruch, und kann sie der Kohle zum Imagewandel verhelfen? Am 9. September 2008 wurde im brandenburgischen Spremberg am Vattenfall-Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe das weltweit erste Braunkohlekraftwerk mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Verbrennung von Kohle entsteht Kohlendioxid, also der Klimakiller CO2. Konventionelle Kohlekraftwerke blasen dieses einfach durch den Schornstein in die Luft. Entsprechend gilt die Kohle als schmutzigster Energieträger überhaupt. Gelingt der CCS-Technologie der Durchbruch, und kann sie der Kohle zum Imagewandel verhelfen?</p>
<p>Am 9. September 2008 wurde im brandenburgischen Spremberg am Vattenfall-Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe das weltweit erste Braunkohlekraftwerk mit Carbon Capture and Storage (CCS)-Technologie in Betrieb genommen.</p>
<p>Die Abtrennung des Kohlendioxids im Kraftwerksprozess kann mit unterschiedlichen Verfahren erfolgen, zum Beispiel nach einer Kohlevergasung (CO2-reduziertes IGCC-Kraftwerk), mittels Verbrennung in Sauerstoffatmosphäre (Oxyfuel) oder CO2-Wäsche aus dem Rauchgas.<br />
Als mögliche unterirdische Speicher für das schädliche Kohlendioxid kommen Erdöl- oder Erdgaslagerstätten, salzhaltige Aquifere, Kohleflöze oder auch die Tiefsee in Frage.</p>
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<p><span id="more-345"></span></p>
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		<title>Chinas Rohstoffkonzerne &#8211; Kaufe Rohstoffe, biete Infrastruktur!</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/11/21/chinas-rohstoffkonzerne-kaufe-rohstoffe-biete-infrastruktur/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 07:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Chinas Energiemultis zählen Petrochina und Sinopec. Gemessen am Umsatz und an der Marktkapitalisierung haben sie den Sprung unter die Top 10 Unternehmen der Welt geschafft. Um die Energieversorgung des Landes sicherzustellen, kaufen sie weltweit ein. Chinas Rohstoffkonzerne sind weltweit unterwegs, um den schier unstillbaren Rohstoffhunger der expandierenden Wirtschaft zu decken. Besonders favorisiert ist dabei der afrikanische Kontinent. Zu Chinas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Chinas Energiemultis zählen Petrochina und Sinopec. Gemessen am Umsatz und an der Marktkapitalisierung haben sie den Sprung unter die Top 10 Unternehmen der Welt geschafft. Um die Energieversorgung des Landes sicherzustellen, kaufen sie weltweit ein.</strong></p>
<p>Chinas Rohstoffkonzerne sind weltweit unterwegs, um den schier unstillbaren Rohstoffhunger der expandierenden Wirtschaft zu decken. Besonders favorisiert ist dabei der afrikanische Kontinent.<br />
Zu Chinas Strategie gehört es, den ärmeren Ländern Infrastrukturhilfe anzubieten und dafür Zugriff auf deren Rohstoffreichtum zu erhalten. Der Westen kritisiert China für seine Zusammenarbeit mit politisch umstrittenen Ländern wie Irak, Sudan, Angola u.a.<br />
Zu den führenden chinesischen Energie- und Rohstoffunternehmen gehören die Ölkonzerne Sinopec, Petrochina, China National Offshore Oil Corporation (CNOOC), der Aluminiumhersteller Chinalco, die Stahlgiganten Sinosteel und Baosteel und der Kohleproduzent China Shenhua Energy.</p>
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<p><span id="more-272"></span></p>
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		<title>Energiewirtschaft in Österreich, Italien, Spanien &#8211; Aktuelle energiepolitische Entwicklungen im Spotlight</title>
		<link>http://www.infobroker-direkt.de/2008/09/26/energiewirtschaft-in-osterreich-italien-spanien-aktuelle-energiepolitische-entwicklungen-im-spotlight/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 06:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiebranche]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Ferienzeit, und viele deutsche Urlauber sind unterwegs, um sich an den Stränden der Meere und Seen zu erholen &#8211; ein guter Zeitpunkt, um einen Blick darauf zu werfen, was sich in unseren Nachbarländern und Lieblingsurlaubsregionen Österreich, Italien und Spanien in der Energiebranche derzeit so tut. Italien hat selbst nur wenige Rohstoffe, ist seit 1990 ohne Atomkraft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Ferienzeit, und viele deutsche Urlauber sind unterwegs, um sich an den Stränden der Meere und Seen zu erholen &#8211; ein guter Zeitpunkt, um einen Blick darauf zu werfen, was sich in unseren Nachbarländern und Lieblingsurlaubsregionen Österreich, Italien und Spanien in der Energiebranche derzeit so tut.</p>
<p>Italien hat selbst nur wenige Rohstoffe, ist seit 1990 ohne Atomkraft und nutzt seine Potenziale aus der Wind-, Wasser- und Sonnenenergie noch zu wenig. Die Regierung Berlusconi will die zivile Nutzung der Kernkraft wieder einführen.<br />
In Spanien will der größte Gaskonzern des Landes, Gas Natural, den drittgrößten Versorger des Landes, Union Fenosa, übernehmen. Das neue Unternehmen würde sich unter die zehn größten Energieversorger Europas schieben.<br />
Österreichs Nummer zwei in der Energiebranche, die teilstaatliche OMV, verzichtet auf die feindliche Übernahme des ungarischen Rivalen MOL. Überraschend wurde bekanntgegeben, dass Österreich nicht nur das europäische Pipeline-Projekt Nabucco, sondern jetzt auch das russisch-italienische Gegenprojekt South-Stream unterstützen wird.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema liefert das BranchenThema beziehbar bei infobroker.de<br />
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<p><span id="more-208"></span>Die BranchenThemen liefern Ihnen schnell und kompakt Informationen zu aktuellen Themen aus mehr als 15 Branchen.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Kraft-Wärme-Kopplung &#8211; Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 06:00:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Tauziehen um die Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes vom März 2002 hält an. Anvisiert sind 25 Prozent Anteil des Stroms aus KWK, also mehr als doppelt so viel wie momentan. Ob die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen zum Ziel führen, wird bezweifelt. Bei der Kraft-Wärme-Kopplung werden Strom und Wärme gleichzeitig gewonnen. Dadurch wird die eingesetzte Energie bis zu 90 Prozent ausgenutzt. Konventionelle Stromkraftwerke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tauziehen um die Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes vom März 2002 hält an. Anvisiert sind 25 Prozent Anteil des Stroms aus KWK, also mehr als doppelt so viel wie momentan. Ob die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen zum Ziel führen, wird bezweifelt.</p>
<p>Bei der Kraft-Wärme-Kopplung werden Strom und Wärme gleichzeitig gewonnen. Dadurch wird die eingesetzte Energie bis zu 90 Prozent ausgenutzt. Konventionelle Stromkraftwerke blasen die Wärme größtenteils ungenutzt in die Luft und verwerten die eingesetzte Energie zu weniger als 50 Prozent.<br />
KWK-Strom hat in Deutschland derzeit einen Anteil an der gesamten Stromerzeugung von nur 11 Prozent. Bis 2020 soll er auf 25 Prozent mehr als verdoppelt werden. Das Potenzial von KWK-Anlagen wird sogar auf 50-70 Prozent der gesamten deutschen Stromerzeugung geschätzt.<br />
In Deutschland wird die Kraft-Wärme-Kopplung durch das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWKG) vom 19. März 2002 gefördert. Das Gesetz läuft zum 31. Dezember 2010 aus. Seit Monaten wird über die Reformierung diskutiert.</p>
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