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	<title>infobroker.de Themen &#187; Studien</title>
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		<title>Branchenreport Energie- und Rohstoffe in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz spurlos geht die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise auch an der Energiebranche nicht vorbei. Für das vergangene und das laufende Jahr präsentiert sie sich noch recht stabil; mittelfristig wird sich jedoch die sinkende Nachfrage der Industriekunden auf die Preise und Erlöse auswirken. Der Primärenergieverbrauch in Deutschland stieg 2008 wieder leicht an; noch im Jahr zuvor war er so niedrig wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz spurlos geht die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise auch an der Energiebranche nicht vorbei. Für das vergangene und das laufende Jahr präsentiert sie sich noch recht stabil; mittelfristig wird sich jedoch die sinkende Nachfrage der Industriekunden auf die Preise und Erlöse auswirken.</p>
<p>Der Primärenergieverbrauch in Deutschland stieg 2008 wieder leicht an; noch im Jahr zuvor war er so niedrig wie zuletzt Mitte der siebziger Jahre. Kühlere Temperaturen ließen den Verbrauch an Mineralöl und Kernenergie steigen. Die Erneuerbaren Energieträger legten um beachtliche 7,3 Prozent zu. Die inländische Energiegewinnung ging leicht zurück. Dennoch bleibt Deutschland in hohem Maße von Energieimporten abhängig. Braunkohle ist der wichtigste heimische Energieträger für die Stromerzeugung. Die erneuerbaren Energien sind inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Sie steigerten ihren Beitrag zur Stromerzeugung um insgesamt sechs Prozent und haben nun einen Anteil von fast 15 Prozent an der gesamten Stromerzeugung. Die Windenergie konnte allerdings kaum noch zulegen. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise dürfte die Energie- &amp; und Rohstoffbranche weitgehend unbeschadet durchstehen.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestell-Möglichkeit unter diesem Link:<br />
<a href="http://www.infobroker.de/product_info.php?products_id=2079">http://www.infobroker.de/product_info.php?products_id=2079</a></p>
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		<title>Branchenreport &#8211; Chemie und Kunststoffe in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 07:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Chemiebranche kann sich dem Abwärtssog der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise nicht entziehen. Nach vier Jahren blühender Chemiekonjunktur stehen immer mehr Produktionsanlagen still. 2009 wird ein zähes Jahr für die deutsche Chemie. Die chemische Industrie bildet mit einem Umsatz von 179 Milliarden Euro und 438 500 Beschäftigten den viertgrößten Industriezweig in Deutschland. Ihr Prozess des seit vier Jahren anhaltenden Wachstums ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chemiebranche kann sich dem Abwärtssog der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise nicht entziehen. Nach vier Jahren blühender Chemiekonjunktur stehen immer mehr Produktionsanlagen still. 2009 wird ein zähes Jahr für die deutsche Chemie.</p>
<p>Die chemische Industrie bildet mit einem Umsatz von 179 Milliarden Euro und 438 500 Beschäftigten den viertgrößten Industriezweig in Deutschland. Ihr Prozess des seit vier Jahren anhaltenden Wachstums wurde im Herbst 2008 jäh beendet. Die deutsche chemische Industrie ist in Europa die Nummer eins, belegt in der weltweiten Rangliste Platz vier hinter USA, Japan und China und ist mit 140 Milliarden Euro Chemie-Exportweltmeister.<br />
Kunststoff gilt als der Werkstoff des 21. Jahrhunderts. Die Kunststoffproduktion bleibt eine Wachstumsbranche mit einer weltweiten Steigerungsrate von 9,5 Prozent. Die wichtigste Produktionsregion ist Asien, vor allem China und Japan.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<title>Branchenreport Bau- und Immobilienbranche in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Baubranche]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist die Baukonjunktur durchwachsen. Während der öffentliche Bau von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitiert, befinden sich der Wirtschafts- und der Wohnungsbau auf Talfahrt. Die großen Baukonzerne Hochtief und Bilfinger Berger ziehen sich dank ihrer hochdiversifizierten Angebotspalette noch gut aus der Affäre. Prekärer ist dagegen die Lage bei dem Baustoffproduzenten HeidelbergCement, der auf einem milliardenschweren Schuldenberg sitzt. Voll erwischt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist die Baukonjunktur durchwachsen. Während der öffentliche Bau von den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung profitiert, befinden sich der Wirtschafts- und der Wohnungsbau auf Talfahrt. Die großen Baukonzerne Hochtief und Bilfinger Berger ziehen sich dank ihrer hochdiversifizierten Angebotspalette noch gut aus der Affäre. Prekärer ist dagegen die Lage bei dem Baustoffproduzenten HeidelbergCement, der auf einem milliardenschweren Schuldenberg sitzt. Voll erwischt hat die Krise die Immobilienbranche, in der sowohl der Investment- wie auch der Vermietungsmarkt unter Druck geraten sind. Ferner steht der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate kurz vor der Verstaatlichung.</p>
<p>Die deutsche Bauwirtschaft rechnet für dieses Jahr mit leicht sinkenden Umsätzen. Während der öffentliche Bau von den Konjunkturprogrammen profitiert, entwickeln sich Wirtschafts- und Wohnungsbau schwach. Vergleichsweise gut ziehen sich die großen Baukonzerne Hochtief und Bilfinger Berger aus der Affäre. Dagegen steht der marode Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate kurz vor der Verstaatlichung. International befinden sich vor allem die Immobilienmärkte in den USA sowie in Spanien, Großbritannien und Irland im Sinkflug. In der Krise erfreut sich die Immobilie wachsender Beliebtheit; eine “Flucht in die Sachwerte“ ist allerdings nicht zu beobachten.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<title>Branchereport Banken in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 07:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher konnte die deutsche Regierung den endgültigen Zusammenbruch einiger gefährdeter Banken aufgrund der Finanzmarktkrise abwenden. Da die Konjunktur zunehmend lahmt, wird das Bankgeschäft nun durch die Realwirtschaft bedroht. Die weltweite Finanzkrise hat auch im deutschen Bankensektor deutliche Spuren hinterlassen. Ohne Staatshilfe geht bei vielen Banken nichts mehr; hiervon ist vor allem der öffentliche Sektor betroffen, insbesondere die Landesbanken. Die großen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnte die deutsche Regierung den endgültigen Zusammenbruch einiger gefährdeter Banken aufgrund der Finanzmarktkrise abwenden. Da die Konjunktur zunehmend lahmt, wird das Bankgeschäft nun durch die Realwirtschaft bedroht.</p>
<p>Die weltweite Finanzkrise hat auch im deutschen Bankensektor deutliche Spuren hinterlassen.<br />
Ohne Staatshilfe geht bei vielen Banken nichts mehr; hiervon ist vor allem der öffentliche Sektor betroffen, insbesondere die Landesbanken.<br />
Die großen privaten Institute dagegen suchen ihr Heil im Zusammenschluss zu riesigen Bankengruppen.<br />
Zu den Engpässen auf dem Finanzmarkt kommt noch die immer schwächer werdende Realwirtschaft hinzu. Der nachlassende Konsumappetit ist vor allem in der Automobilbranche und auch in der Automobilfinanzierung spürbar.<br />
Im internationalen Vergleich haben deutschen Banken etwas weniger zurückstecken müssen als Banken in vielen anderen Ländern. Die klaren Gewinner der Finanzkrise sind jedoch die chinesischen Banken, die die internationalen Finanzmärkte nach Marktkapitalisierung klar dominieren.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
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		<title>Branchenreport Automobilbranche Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Automobilbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenreport]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank der Abwrackprämie ist Deutschland einer der wenigen Automobilmärkte, der Anfang 2009 die Zahl der Neuzulassungen noch steigern konnte. Der positiven Entwicklung im Inland stehen allerdings einknickende Exportzahlen gegenüber. Besonders stark ist zuletzt der Konjunktureinbruch bei den Nutzfahrzeugherstellern ausgefallen. Auf Unternehmensebene stehen mit Opel, Porsche und Schaeffler drei traditionsreiche Anbieter vor einer ungewissen Zukunft. In den USA, dem größten Automarkt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der Abwrackprämie ist Deutschland einer der wenigen Automobilmärkte, der Anfang 2009 die Zahl der Neuzulassungen noch steigern konnte. Der positiven Entwicklung im Inland stehen allerdings einknickende Exportzahlen gegenüber. Besonders stark ist zuletzt der Konjunktureinbruch bei den Nutzfahrzeugherstellern ausgefallen. Auf Unternehmensebene stehen mit Opel, Porsche und Schaeffler drei traditionsreiche Anbieter vor einer ungewissen Zukunft. In den USA, dem größten Automarkt der Welt, sind mit General Motors und Chrysler gleich zwei der drei großen Produzenten von Insolvenz bedroht. Auch der europäische Markt musste Anfang 2009 weiter Federn lassen.</p>
<p>Mit Opel, Porsche und Schaeffler stehen drei Traditionsunternehmen vor einer ungewissen Zukunft. Auch weltweit befinden sich die Automobilmärkte im Sinkflug. In den USA sind mit General Motors (GM) und Chrysler gleich zwei der drei großen Anbieter von Insolvenz bedroht.</p>
<p>Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.</p>
<p>Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.</p>
<p>Weitere Informationen und Bestell-Möglichkeit unter diesem Link:<br />
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