Branchenreport – Chemie und Kunststoffe in Deutschland

Die Chemiebranche kann sich dem Abwärtssog der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise nicht entziehen. Nach vier Jahren blühender Chemiekonjunktur stehen immer mehr Produktionsanlagen still. 2009 wird ein zähes Jahr für die deutsche Chemie.

Die chemische Industrie bildet mit einem Umsatz von 179 Milliarden Euro und 438 500 Beschäftigten den viertgrößten Industriezweig in Deutschland. Ihr Prozess des seit vier Jahren anhaltenden Wachstums wurde im Herbst 2008 jäh beendet. Die deutsche chemische Industrie ist in Europa die Nummer eins, belegt in der weltweiten Rangliste Platz vier hinter USA, Japan und China und ist mit 140 Milliarden Euro Chemie-Exportweltmeister.
Kunststoff gilt als der Werkstoff des 21. Jahrhunderts. Die Kunststoffproduktion bleibt eine Wachstumsbranche mit einer weltweiten Steigerungsrate von 9,5 Prozent. Die wichtigste Produktionsregion ist Asien, vor allem China und Japan.

Der BranchenReport schafft Orientierung in der Informationsflut: Ein Team von Autoren verfolgt regelmäßig über Fachzeitschriften und Zeitungen aktuelle Entwicklungen und identifiziert Kernthemen.

Recherche in Presse- und Wirtschaftsquellen, sowie Fachartikel- und Tabellendatenbanken. Innerhalb des BranchenReports ist eine Zusammenstellung von 15-25 Volltextartikel aus Presse- und Wirtschaftsdatenbanken enthalten. Mit enthalten sind 3 Grafiken zu Marktdaten aus der jeweiligen Branche. Sie erhalten den Report per E-Mail.

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