Von den heftigen Auftragseinbrüchen anderer Branchen bleibt die maritime Wirtschaft derzeit weitgehend verschont. Stillgelegte Schiffe in den Häfen machen aber deutlich, dass sich auch die Transporteure zu Wasser der weltweiten Konjunkturkrise nicht entziehen können.
- Die deutschen Reedereien nehmen die Krise gelassen und rechnen nur mit einer Verlangsamung ihres Wachstumstempos.
- Deutlicher sind die Häfen vom konjunkturellen Abschwung betroffen.
- In Hamburg stellt man sich daher auf schwierigere Zeiten ein, wird aber andererseits kräftig in den Hafenausbau investieren.
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