Soziale Netzwerke – hohe Reichweiten, geringe Erlöse
Soziale Netzwerke der Web2.0-Generation wie StudiVZ oder Wer-kennt-wen erfreuen sich im Netz einer immer größeren Beliebtheit. Dies macht sie auch für die klassischen Medienkonzerne interessant. Allerdings sind die Erlöse noch gering. So hat der größte deutsche Anbieter, die Studenten-Community StudiVZ, im vergangenen Jahr einen fast genauso hohen Verlust wie Umsatz erwirtschaftet. Einzig die Karriereplattform Xing arbeitet rentabel und hat bereits den Sprung an die Börse geschafft. Shooting-Star unter den Netzwerken ist die in Rheinland-Pfalz und Hessen weit verbreitete Plattform Wer-kennt-wen.
- Die sozialen Netzwerke wie StudiVZ, MySpace oder Wer-kennt-wen erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.
- Die Umsätze sind allerdings noch gering.
- Wichtigste Geldquelle sind die Werbeeinnahmen, die aber in der aktuellen Wirtschaftskrise wegzubrechen drohen.
- Einzig das Karrierenetzwerk Xing arbeitet bislang rentabel und hat auch den Sprung an die Börse geschafft.
- Der deutsche Marktführer StudiVZ ist dagegen hochgradig defizitär.
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