Die Immobilienbranche ist in zweierlei Hinsicht von der Finanzkrise betroffen. Einerseits stellt sich die Frage, wie krisenfest die Immobilie als Wertanlage in diesen unsicheren Zeiten ist. Andererseits wirken sich die Verwerfungen an den Finanzmärkten auch auf die Immobilienwirtschaft selbst aus. So ist das Transaktionsvolumen in der Branche zuletzt deutlich zurückgegangen. Im dritten Quartal gab es praktisch keine großen Transaktionen mehr. Darüber hinaus sind auch mehrere offene Immobilienfonds in Liquiditätsnot geraten.
Infolge der Finanzkrise sind die Immobilieninvestments deutlich eingebrochen.
Auch gibt es seit gut einem halben Jahr so gut wie keine großen Transaktionen mehr.
Beim größten Deal im dritten Quartal hat die Quantum Immobilien AG für rund 130 Millionen Euro einen Gebäudekomplex in der Münchner Innenstadt erworben.
Wegen Liquiditätsproblemen mussten inzwischen mehrere offene Immobilienfonds im Gesamtvolumen von 16 Milliarden Euro schließen.
Auch stellt sich in der Finanzkrise die Frage, wie sicher die Immobilie als Anlageform ist.
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