Der beschlossene Zusammenschluss von Commerzbank und Dresdner Bank bringt die herbeigesehnte Bankenkonsolidierung einen großen Schritt weiter. Unklar sind jedoch die Zukunftsaussichten der neuen deutschen Nummer Zwei.
Endlich kommt die Konsolidierung des deutschen Bankensektors voran: Commerzbank und Dresdner Bank schließen sich zum zukünftigen zweitgrößten deutschen Institut zusammen.
Die Zukunftsaussichten sind mehr als fraglich. Die Banken haben in etwa die selben Produkte und überlappen sich auch bei den Kunden sehr stark.
Die einzige Chance, den Zusammenschluss zum Erfolg zu führen, besteht darin, massive Einsparungen – vor allem bei den Personalkosten – durchzusetzen.
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