Wohnimmobiliengesellschaften – Wachstumsperspektiven schwinden!

Bei den deutschen Wohnimmobiliengesellschaften haben sich im Zuge der weltweiten Finanzkrise die Perspektiven deutlich eingetrübt. Gründe sind die Furcht vor steigenden Zinsen aber auch Zweifel an den Immobilienbewertungen. Seit einem Jahr befinden die Aktien der Unternehmen auf Talfahrt. Der Problemfall der Branche ist die Patrizia Immobilien, da sie einen vergleichsweise hohen Bestand an kurzfristigen Verbindlichkeiten aufweist. Die größte deutsche Wohnimmobiliengesellschaft Gagfah hat einen durchwachsenen Jahresauftakt hingelegt.

Bei den deutschen Wohnimmobiliengesellschaften haben sich die Wachstumsperspektiven deutlich eingetrübt. Grund ist vor allem die Furcht vor steigenden Refinanzierungskosten infolge der internationalen Immobilienkrise. Seit gut einem Jahr befinden sich die Aktienkurse der börsennotierten Gesellschaften im Abwärtstrend. Größtes Sorgenkind der Branche ist Patrizia Immobilien, die einen hohen Bestand an kurzfristigen Verbindlichkeiten aufweist.

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