Während schon heute das Geschäft auf den klassischen Automobilmärkten stagniert, setzen die Hersteller zusehends auf das Geschäft in den Schwellenländern. Die größten Märkte sind hier China, Indien, Russland und Brasilien. Bereits in diesem Jahr wird die Marke VW in Brasilien mehr Abnehmer finden als auf dem Heimatmarkt Deutschland. Überdies ist Russland gerade dabei, sich zum größten Absatzmarkt Europas emporzuschwingen. Durch den Aufstieg der Schwellenländer gewinnt auch das Niedrigpreissegment immer mehr an Bedeutung.
Das Wachstum an den internationalen Automobilmärkten wird künftig von den Schwellenländern kommen.
Schon heute ist Russland dabei, sich zum größten Automobilmarkt Europas aufzuschwingen.
Große Chancen bieten darüber hinaus noch Indien, China sowie die Regionen Lateinamerika und Asien/Pazifik.
Massenhersteller wie Volkswagen rechnen damit, dass fast drei Viertel ihres künftigen Wachstums aus diesen Ländern kommen wird.
Vor allem das Niedrigpreissegment wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen.
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